Im Dezember entscheide ich mich bewusst dafür, mich NICHT zu stressen und noch möglichst viel in das zur Neige gehende Jahr hineinzuquetschen. Kurz vor Weihnachten starte ich in meinen ProfeS-Urlaub, den ich unter anderem für zwei Kurztrips mit tierischer Begleitung sowie eine ausführliche Jahresreflexion nutze.
Abschied von FEMME, meinem alten Notion-System und 2025
Nach genau 1,5 Jahren als FEMale Migrants Empowerment Coach hieß es für mich zum Jahresende: Abschied nehmen!
Urlaubsbedingt ist mein letzter Tag in diesem Projekt die Weihnachtsfeier, bei der die Frauen uns mit internationalen Köstlichkeiten verwöhnen. Abends ging es dann noch mit einigen ProfeS-KollegInnen auf den Landauer Weihnachtsmarkt, auf dem noch ein wenig weiter geschlemmt wurde!
Mit einem weinenden und einem lachenden Auge habe ich mich vor einigen Monaten dazu entschieden, mich aus diesem Projekt zurückzuziehen, um wieder mehr Kapazitäten für andere Projekte zu schaffen. In den letzten Wochen konnte ich die von mir betreuten Frauen entweder erfolgreich aus dem Projekt austreten lassen, weil sie einen Job gefunden haben, mit dem sie zufrieden sind, oder aber vertrauensvoll in die kompetente Betreuung meiner Kolleginnen übergeben.
Auch in meinem bisherigen Notion-System heißt es für mich im Dezember Abschied nehmen: Mein neues Life Operating System entsteht Stück für Stück, was wiederum bedeutet, dass ich mich von veralteten Prozessen lösen darf und muss, um neue Routinen formen zu können.
Zwischen den Jahren reflektiere ich das zurückliegende Jahr und veröffentliche Teile davon als Jahresrückblick. Außerdem schmiede ich Pläne für 2026 und nehme in dem Zusammenhang auch an 12 days of Masterclasses von Sigrun teil.
Weihnachten in Walldürn – mit Mogli
An Heilig Abend fahre ich zu meiner Familie nach Walldürn – erstmalig auch mit unserem Kater Mogli. Natürlich hatte ich zunächst Bedenken, ob er sich in Walldürn wohlfühlen würde. Aber innerhalb kürzester Zeit fühlte Mogli sich wie zu Hause und wir konnten alle zusammen entspannt Weihnachten feiern.
Die vielen zusätzlichen Spieleeinheiten tugen sicherlich auch zu seinem Wohlbefniden bei.Am 24. starten wir meistens nachmittags mit Kaffee und Kuchen (3 Stück hat meine Mutter für die Feiertag gebacken!). Abends gibt es bei uns traditionell Kartoffelsalat – für mich mit Spiegelei und leckerem Grünkernküchle.
Am 25. kamen dann auch Jan sowie meine Schwester mit ihrem Freund. Natürlich gab es auch da leckeres Essen!
Es gab Bretzlknödel in Gugelhupfform mit Rotkraut, Wildkräutersalat mit Feta sowie Fleisch für die Nicht-Vegetarier. Yummy!
Ansonsten plauderten wir, spielten Spiele, machten Spaziergänge (kurz mit, meist aber ohne Mogli) und genossen die gemeinsame Zeit, bevor Jan und ich uns am Abend des 26. wieder auf den Heimweg machten.
Silvester in Frankreich – auch mit Mogli
Da Mogli sich in Walldürn so hervorragend geschlagen hatte, entschieden wir uns am 29.12. kurzfristig dazu, mit ihm am nächsten Tag in einen umgebauten Viehwagon in Frankreich zu fahren und dort Silvester zu verbringen.
Innen war es richtig gemütlich – mit Holzofen und ganz viel KitschAuch hier fühlte sich Mogli schnell wie zu Hause (zu Hause chillt er aber glücklicherweise nicht im Waschbecken :D) Strahlender Sonnenschein an Silvester: Sonne tanken im hübsch gestalteten AußenbereichNatürlich darf der nicht fehlen: An der Leine durfte Mogli alles erkunden!Am SIlvesterabend spielten wir kurz ein Exit-Spiel (das wir allerdings aufgrund fortschreitender Müdigkeit und zunehmender Komplexität an diesem Abend nicht beendeten). Außerdem gab es leckeres Chili sin Carne und später Stockbrot.Das Stockbrot wurde kurz vor Mitternacht über der Glut richtig lecker und knusprig. Ich hoffe, du bist auch gut rüber gerutscht?
Was im Dezember 2025 sonst noch los war
Meine Schwester und ich machen für unsere Eltern einen digitalen Adventskalender über Whatsap, in dem wir alte Erinnerung teilen oder liebenswürdige Familiencharakteristika beschreiben. Auf dem Foto sieht man Nicole und mich, unsere Eltern sowie beide Großeltern, mit denen wir in unserer Kindheit auch sehr viel Zeit verbrachten. Jan bekommt auch einen Adventskalender, aber einen physischen, der ihm die Adventszeit bis Weihnachten versüßen soll.Zwischen den Fenstern hängt auch mein Adventskalender <3 Ansonsten machen wir es uns in der dunklen Jahreszeit gemütlich…… schauen Weihnachtsfilme……und fahren zwischendurch einfach mal ein bisschen runter, bevor der ganze Weihnachtstrubel losgeht.Endlich gibt es auch mal wieder Pizza vom Landauer Wochenmarkt.Mogli will hoch hinaus! Was am Anfang recht harmlos aussieht, macht uns kurz darauf durchaus Bauchschmerzen.Viele Passanten bleiben stehen, um Moglis und unsere Bemühungen eines sanften Abstiegs zu beobachten bzw. (ungefragt) zu kommentieren. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, was er den ganzen Tag so treibt. Ein Hoch auf die 7 Leben!Ich besuche die Weihnachtsmärkte in Rhodt, Landau, Speyer und Bad Dürkheim.Außerdem backe ich mal wieder! Auf dem Foto Körnerbrot, in letzter Zeit gab es aber auch viele Bananenbrot-Cookies.Auch in diesem Jahr backen Jan und ich Plätzchen – aber deutlich weniger als noch im letzten Jahr. Dafür hat meine Familie in dem Jahr auch welche gebacken! Vanillekipferl und VanillerkipferlcookiesEin kleines Mitbringsel der Familie von Nicoles Freund – eine tolle Idee, finde ich! Also die selbst gemachte Keksadventskerze, nicht die rote Kugel 😀Wir gehen auf einem Schiff essen, das wir vor einiger Zeit entdeckt hatten. Tolle Atmosphäre!Seit Monaten wollte ich auch mal wieder indisch essen gehen – im Dezember schaffen wir es!Ich bekomme zu Weihnachten ein Walking Pad für meinen höhenverstellbaren Schreibtisch – was für ein MEGA Geschenk! Mogli begutachtet es erstmal aus der Ferne, …… bevor er es für gut befindet und direkt mal probeliegt. Von wegen dunkle Jahreszeit: Die Sonne scheint tagelang bei strahlend blauem Himmel!
Ich lebe und liebe Veränderungen – deshalb begleite ich Unternehmen und Menschen wie dich dabei, die Zukunft proaktiv nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Auf meinem Blog schreibe ich über achtsame Selbstführung, gesunde Produktivität, Selbstorganisation, buddhistische Psychologie, Selbstverantwortung und New Work Konzepte. Außerdem findest du persönliche Einblicke und authentische Berichte über meine eigenen Erfahrungen rund um Veränderungen – beruflich wie privat.
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