Während ich meinen Juni-Rückblog noch mit „with air“ betitelte, ging es im Juli beruflich wie privat wieder heiß her. Nur das Sommerwetter war in diesen Wochen definitiv eher in der Sommerpause.
Transformations-Workshop
Im Rahmen meines Projekts Transformationsbegleitung Region Südpfalz entwickelten wir ein neues Workshop-Format, um Beschäftigte in Transformationsprozessen zu begleiten und gleichzeitig regionale Unternehmen zu stärken. Sowohl Konzeption als auch Durchführung haben richtig viel Spaß gemacht und bei den Teilnehmenden kam es auch sehr gut an. Ich freue mich schon auf die weiteren Runden! 🥰
Auch im Kontext von FEMale Migrants Empowerment (meinem zweiten Projekt bei ProfeS) gab es viel Erfreuliches: In den letzten Wochen erreichten mich überdurchschnittlich viele (zum Teil sehr berührende) Mails, in denen mir Frauen von ihrem neuen Job berichteten und sich für meine Unterstützung in diesem Prozess bedankten. Das hört man doch wirklich gerne!
Auch bei mir selbst war vom viel zitierten Sommerloch arbeitstechnisch in diesem Monat wenig zu spüren – doch zum Glück (?) war auch in anderen Lebensbereichen wieder einiges los.
Urlaub von A bis Z – äh, Ä(gypten) bis W(ien)
Glücklicherweise hatte ich viele freie Tage, sonst wäre der ohnehin schon vorhandene Freizeitstress so richtig ausgeartet! 🙈
Es begann eigentlich recht harmlos: Am Monatsersten kamen Jan und ich aus Ägypten zurück – und starteten erstmal noch in ein paar Urlaubstage zu Hause. Da es im Haus mehr als genug zu tun gibt, wurde es uns trotzdem nicht langweilig.😄Trotzdem war es eine entspannt-produktive Zeit – genau wie ich es mag also.
Ende des Monats fuhren wir als Umzugshelfer mit dem Transporter von Landau nach Wien.




Dazwischen tummelten sich dann noch einige Geburtstage in Schrebergärten, normalen Gärten oder auf der wunderschönen Nello-Hütte. Ich sage ja – Freizeitstress. 😅


Hoher Besuch zum Mogli-Sitting
Während Jan und ich in Wien waren, verbrachte meine wundervolle Schwester einen kleinen Urlaub in unserem idyllischen Dörfchen. So hatte sie einen kleinen Tapetenwechsel und unser Kater Mogli wurde liebevoll umsorgt. Plötzlich waren wir dann auch abgeschrieben und er schlief lieber bei Nicole auf der Couch. 😅
Einmal ist er sogar eine 3/4 Stunde mit ihr durch die Weinberge spaziert. Und ja, er ist mit ihr los und auch wieder mit ihr nach Hause gekommen. Nicht umsonst sagt eine meiner Kolleginnen, dass es noch nicht ganz klar wäre, ob Mogli Kater oder doch eher ein Hund sein. 😂
Naja, die beiden hatten jedenfalls eine gute Zeit zusammen. 😻


Auch nach unserer Rückkehr blieb Nicole noch einige Tage bei uns, was uns trotz zahlreichen anderen Terminen, Aufgaben und Verabredungen zumindest ein wenig für uns immer sehr wertvolle Schwesternzeit verschaffte.

Was im Juli 2025 sonst noch los war

- Ich habe mich dazu entschieden, als Gründungsmitglied bei Judiths VIB einzusteigen und so wieder auf dem Weg zur Blogmillion mitzuwirken. Auch wenn aktuell noch einige andere Entscheidungen anstehen, hoffe ich auf diesem Weg bald noch schneller wieder ins regelmäßige Bloggen zu kommen.
- Egal ob in Wien oder zu Hause: Gegessen haben wir auch wieder sehr fein. 🙂



- Wir konnten die Früchte unserer (botanischen) Arbeit ernten:




- Und Mogli ist und bleibt der süßeste Kater überhaupt




Was ich im Juli 2025 gebloggt habe
Auch in diesem Monat beteiligte ich mich wieder bei 12 von 12, einer sehr verbreiteten Tradition in der Blogosphäre, in der jeweils der 12. des Monats in 12 Bildern festgehalten wird.
Im Juli fiel dieser Tag auf einen ganz entspannten Sommer-Samstag mit Geburtstags-Grillen im Garten.
Ausblick auf den August 2025
- Anfang des Monats steht ein (für meine eher kleine Familie ein verhältnismäßig) „großes“ Familienfest an, auf das ich mich schon sehr freue
- Der Sommer soll rein meteorologisch wieder zurückkommen – und ich möchte ihn so was von genießen! ☀️
- In der Transformationsbegleitung und FEMME betreue ich mehr Kunden denn je – und es kommen noch einige zusätzliche Dinge auf mich zu. Dazu gehört auch, eine wichtige Entscheidung zu treffen.
- Im Kontext meiner Selbstständigkeit schließe ich einen kleineren Auftrag ab.





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