Monatsrückblick August 2025: …und es hat Bumm gemacht

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Der Monat fing so gut an: seltene Familienzeit, angenehmes Sommerwetter und die Aussicht auf ein paar tolle Events -beruflich wie privat. So hätte es gerne weitergehen dürfen. Stattdessen kam dann aber Montag, der 25.8., der mich zunächst intellektuell forderte und inspirierte, bevor noch am gleichen Abend mein Alltag und meine für selbstverständlich erachteten Dinge im Alltag auf den Kopf gestellt wurden.

Aber der Reihe nach!

Familienzeit in Walldürn

Dieses Wochenende war – für unsere Verhältnisse – schon von langer Hand geplant: Sowohl mein Freund Jan und ich als auch meine Schwester und ihr Freund machten sich aus der Pfalz bzw. von München aus auf in die Heimatstadt von Nicole und mir. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal in Walldürn gewesen bin. Ich glaube, es dürfte Fasching gewesen sein (und auch da nur kurz). In jedem Fall: viel zu lange her! Es wurde also mehr als Zeit, meinen Eltern mal wieder einen Besuch abzustatten.

Neben meinem Augenarzttermin und einem großen Familientreffen im erweiterten Kreise (dazu später nochmal mehr) standen eigentlich nur ein paar entspannte gemeinsame Stunden an.
Meine Mama machte sogar Grießschnitten! 😀
Das ist ein dick gekochter Grießbrei, der anschließend mit verklappertem Ei in der Pfanne ausgebacken und schließlich mit Zimt und Zucker bestreut wird. Das schmeckt nicht nur unfassbar gut, sondern bedeutet für Nicole und mich auch ein Stück Kindheit. <3

Da am Anfang des Beitrags die wichtigsten Themen des Monats stehen, springen wir jetzt auch schon direkt zum 25.8. Was dazwischen alles passiert ist, liest du weiter unten.

ChangeLab 2025 – Hauptveranstaltung der Transformationsagentur RLP

Am 25.8.25 kamen bei der Hauptveranstaltung der Transformationsagentur Rheinland-Pfalz in Mainz all diejenigen zusammen, die Transformation proaktiv gestalten wollen – natürlich konnte ich mir das nicht entgehen lassen!

Meine Highlights und Learnings des Tages habe ich in einem separaten Artikel „zu Papier“ gebracht. Der Vollständigkeit halber hier ein paar Eindrücke:

Wie schnell sich das eigene Leben auch ganz ohne das Zutun von weltpolitischen Krisen und bahnbrechenden Technologien verändern kann, habe ich an diesem Tag (mal wieder) am eigenen Leib erfahren: Als ich von der Veranstaltung in Mainz zurückkehrte, schwang ich mich aufs Rad und machte mich – erschöpft, aber inspiriert – auf den Heimweg. Während ich mich auf einen ruhigen und entspannten Abend freute, hatte das Leben wohl andere Pläne mit mir.

…und es hat Bumm gemacht

In der Nähe unserer Haustür fand ich unseren Kater Mogli. Wenn er in der Nähe ist, begrüßt er mich bei meiner Ankunft normalerweise direkt fröhlich, rennt auf mich zu und tänzelt um meine Füße, um sich schnurrend und gurrend eine Streicheleinheit abzuholen. An dem Tag blieb er einfach sitzen und blinzelte nur kurz mit den Augen, die er kaum offen halten konnte. Auch als ich zu ihm ging, ihn streicheln und begrüßen wollte, blieb er ungewohnt zurückhaltend und apathisch. Kurzum: Er reagierte kaum.

Ich rief nach Jan, der gerade am Kochen war: Er probierte sich an selbst gemachten Veggie-Döner, eilte nach meinem Hilferuf aber eilig zu uns nach draußen. Auch er stellte sofort fest: Irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht.
Nur: Was war passiert? Wir hatten keine Ahnung.

Äußerlich waren keinerlei Verletzungen zu sehen. Trotzdem zeigte uns Moglis wirklich sehr untypisches Verhalten, dass wir dringend in eine Tierklinik müssen. Wir recherchierten, telefonierten und überlegten einige Minuten hin und her. In der Zwischenzeit stellte Jan ihm eine Schale Wasser vor die Nase – und wir staunten nicht schlecht, als er sich gierig darauf stürzte. Als Jan ihn jedoch von der Mauer nehmen wollte, auf der er saß, weigerte er sich und hielt sich sogar nach Kräften an einem Baumstamm fest. Merkwürdig!

Wir konnten uns überhaupt keinen Reim darauf machen, bis plötzlich unsere Nachbarn bei uns standen. Noch bevor sie Mogli sahen, warnten sie uns: Wir sollen Mogli die nächsten Tage besser im Haus lassen; in der Nachbarschaft wurde ein voraussichtlich giftiger Unkrautvernichter eingesetzt.

Oh Gott! Aber immerhin: Endlich hatten wir einen Anhaltspunkt: Die Symptome passten und wir mussten dringend losfahren. Ich stellte Moglis Lieblingskörbchen neben ihm und redete ihm gut zu. Und tatsächlich: In Zeitlupe erhob er sich und quälte sich Stück für Stück ins Körbchen. Darin konnten wir ihn dann ganz vorsichtig und sicher von der Mauer heben. Endlich konnte es losgehen!

Auf dem Weg in die Tierklinik Ettlingen versuchten wir herauszufinden, um welches Gift es sich handelte. Wir kontaktierten alle Menschen, die es wissen könnten und deren Kontaktdaten wir hatten oder herausfinden konnten. Vergeblich!

Mogli war in der Zwischenzeit schon wieder etwas aufmerksamer, aber bewegte sich weiterhin kaum.

Nach gefühlt ewigen 50 Minuten kamen wir endlich an und schilderten die Situation und unseren Verdacht. Mogli wurde direkt zu einer Tierärztin gebracht, während wir uns noch um die Formalitäten kümmerten.

Als wir wieder zu ihm durften, tapste er zu unserer großen Überraschung neugierig im Raum umher. Er hinkte zwar ein kleines bisschen, aber blickte sich ansonsten gewohnt interessiert und aufmerksam um. Die Tierärztin erwiderte direkt, dass sie zwar nicht wisse, was für ein Gift das genau war, aber dass es maximal eine leichte Vergiftung sein könne – auch wenn das ausgeschüttete Adrenalin im Behandlungszimmer häufig zunächst für eine scheinbare Besserung sorgt.

Wir atmeten innerlich kräftig auf, während die Tierärztin mit der weiteren Untersuchung begann. Ich dachte schon, wir hätten aus einer Mücke einen Elefanten gemacht und wären quasi umsonst in die Tierklinik gefahren.

Bis die Tierärztin Mogli umdrehte.

Und unter dem Fell ein riiiiiiesiges Hämatom zum Vorschein kam.

Er hatte am Bauch ein richtiges Ei hängen. Da zudem die Krallen an einer Seite völlig abgewetzt und zersplittert waren, zog die behandelnde Tierärztin den Schluss, dass es sich wohl doch nicht um eine Vergiftung handelte. Stattdessen passten die Symptome zu einem Autounfall. Oder vielleicht sei auch ein Fahrrad über ihn drüber gefahren.

Wie bitte?? Das mussten wir erst mal verdauen..

Während Mogli sofort zum Ultraschall und Röntgen gebracht wurde, blieben Jan und ich besorgt und fassungslos zurück. Obwohl alles so gut zusammenzupassen schien, war es einfach ganz anders, als es zunächst aussah. Unfassbar, wie leicht man sich in einem solchen Moment beeinflussen lässt.. Was mag nur passiert sein? Rückblickend war es dann auch mehr als nachvollziehbar, dass er sich mit dieser Verletzung nicht am Bauch hatte heben lassen wollen!

(Kleiner „Fun Fact“ am Rande: Um relativ genau diese Zeit waren wir eigentlich telefonisch mit meiner Familie verabredet, um den Urlaub über den 60. Geburtstag meiner Mutter in relativ genau 4 Wochen zu buchen. Natürlich war das zu dem Zeitpunkt dann zweitrangig. Je nach Schweregrad stand in dem Moment ohnehin der ganze Urlaub erst mal auf der Kippe – schließlich mussten wir zunächst die Diagnose und die nächsten Tage abwarten.)

Da die Bilder ein Loch in der Bauchwand nicht ganz ausschließen konnten, blieb Mogli über Nacht. Am nächsten Tag sollten weitere Aufnahmen angefertigt werden, die Klarheit bringen sollten.

Und das taten sie auch: Tatsächlich handelte es sich um den Worst Case: einen Bauchwandabriss, der eine aufwändige OP unumgänglich machte.

Die OP selbst verlief zwar gut, offenbarte jedoch auch den Schweregrad der inneren Verletzungen. Mogli sollte daher eine weitere Nacht bleiben, um im Fall der Fälle umgehend medizinisch versorgt werden zu können.

Wir hofften das Beste, aber waren natürlich auch sehr besorgt. Daher waren Jan und ich auch mehr als erleichtert, als am nächsten Tag endlich der Anruf kam, dass er die Nacht so weit gut überstanden habe. Am Abend durften wir ihn endlich zu uns holen!

Zuhause angekommen, gurrte er zufrieden, als er aus seiner Transportbox tapselte. Sein erster Weg führte ihn direkt zum Milchtritteln (ein Zeichen von Wohlbefinden bei Katzen) in seinem Lieblingskissen – es war natürlich absichtlich in unmittelbarer Nähe platziert. Nicht nur deshalb waren wir überglücklich, ihn wieder bei uns zu haben!

Gleichzeitig waren wir schockiert über seinen Zustand: Obwohl die OP bereits mehr als 24h her war, torkelte er noch immens. Er hinkte weiterhin und konnte sich nur sehr schwerfällig bewegen. Ganz schlimm war es jedoch, als wir zum ersten Mal einen Blick auf seinen Bauch werfen konnten: Moglis gesamte Unterseite war überall lila und blau – und voller Schwellungen unterschiedlichen Ausmaßes. Zudem sah die Narbe wirklich wüst aus und die Tackernadeln vermittelten den Eindruck, er käme gerade direkt von der Schlachtbank…

Sein Zustand nahm uns beide ganz schön mit und rührte uns mehrfach zu Tränen. Gleichzeitig waren wir soo dankbar und erleichtert, dass er am Leben und endlich wieder bei uns war. Denn natürlich konnte die Tierklinik die beste medizinische Versorgung sicherstellen – aber für eine möglichst liebevolle und fürsorgliche Umgebung bei seiner Genesung waren natürlich wir und seine gewohnte Umgebung die bessere Wahl.

Obwohl es anfangs kaum nötig gewesen wäre, folgten wir vom ersten Tag an der Empfehlung der Tierklinik, Mogli in einen möglichst möbelarmen Raum zu setzen, um eine bestmögliche Heilung sicherzustellen. Wir stellten ihm diverse Schlafmöglichkeiten (7 um genau zu sein 😅) zur Verfügung, damit er auch mit geschwollenem und schmerzhaftem Bauch immer wieder neue Schlafpositionen finden und so möglichst gemütlich liegen konnte.

Mogli chillt auf einer seiner Lieblingsdecken. Der Trichter verhindert, dass er an der Narbe knabbert.
Sein Bauch ist hier schon weitgehend verheilt (ich erspare dir den ungefragten Anblick auf die frisch operierte Wunde!).
Ab und zu zieht er sich trotz großer Auswahl auch gerne in seine Transportbox zurück, um ein gemütliches Nickerchen zu halten.

Darüber hinaus bekam Mogli ein großes Snackbuffet mit vielen neuen und bekannten Leckereien serviert, um ihn zum Fressen zu animieren (meistens mit Erfolg!). Da er einen Trichter tragen muss, um das Knabbern an der Wunde zu vermeiden, bürstete ich ihn regelmäßig. Ab und an putzte ich ihn sogar mit einer feuchten Zahnbürste. Von diesem Trick hatte ich kürzlich im Internet gelesen. Katzen würden das sehr genießen, da es sie an die mütterliche Fellpflege als Kitten erinnerte. Da Mogli an sich eine so reinliche Katze ist, aber aufgrund des Trichters natürlich bzgl. seiner Körperpflege total eingeschränkt war, dachte ich es wäre ein guter Zeitpunkt, das mal auszuprobieren.

Jan und ich wechselten uns so gut es ging ab und konnten Mogli auf diese Weise tatsächlich eine lückenlose 24h-Betreuung bieten – was bei zwei 8h-Arbeitstagen sowie dem parallelen allgemeinen Alltagswahnsinn zugegebenermaßen zeitweise eine organisatorische Herausforderung war.

Tag und Nacht war immer mindestens einer von uns bei Mogli. Wenn wir beide uns sehen wollten, ging das anfangs auch nur im Krankenzimmerchen.

Immerhin: Die Tatsache, dass Mogli tagsüber sehr viel schlief, ermöglichte ein meist reibungsloses Arbeiten von zu Hause aus. Wir legten unsere Präsenztermine in Absprache und wechselten uns mit Home Office ab. Ein Glück, dass wir beide in der Hinsicht zumindest ein Stück weit Flexibilität haben! In Moglis Krankenzimmer gab es – wie von der Klinik empfohlen – nur die nötigsten Möbel: Nämlich (m)einen (neuen) Schreibtisch mit bis zu drei Bildschirmen, ein dazugehöriger Stuhl sowie ein Container. So bekamen wir das mit dem Arbeiten insgesamt sehr gut hin.

Mogli schläft, während Jan am Schreibtischstuhl sitzt und ich auf meiner Matratze chille, damit wir gemeinsam die Betreuung der nächsten Tage abstimmen können.

Die Nächte waren da anspruchsvoller: Zwar war meine in Moglis Zimmer deponierte Matratze deutlich bequemer als befürchtet – und darüber hinaus schätze ich derartige Perspektivwechsel von Zeit zu Zeit durchaus sehr -, allerdings waren aufgrund von Moglis nächtlichen Aktivitäten in der Regel nicht mehr als 2-3 Stunden am Stück für mich drin; und selbst die waren häufig unterbrochen. An sich kein großes Problem, aber natürlich macht sich das nach wenigen Tagen durchaus mit einer gesteigerten Müdigkeit (und Reizbarkeit) bemerkbar.

Auch wenn es in vielen Hinsichten eine wirklich herausfordernde und anstrengende Zeit war und ist, geht es Mogli erfreulicherweise Tag für Tag ein bisschen besser. Und natürlich gab es neben der Erleichterung auch ganz viele Glücksmomente im noch engeren Alltag mit unserem tapferen Mogli. So kann es also weitergehen!

Was im August 2025 sonst noch los war

  • Business-Knigge-Workshop für Azubis (ein zusätzlicher Workshop, den ich für die ProfeS durchführte) – eine für mich neue Zielgruppe mit überraschend engagierten und ambitionierten Teilnehmenden
  • Gespräche und erste Verhandlungen zu Hauptprojekten für 2026 – es bleibt spannend!
  • Gesellige After-Work-Runde mit ProfeS-KollegInnen
  • Ich habe eine gute Gelegenheit genutzt und mir endlich einen höhenverstellbaren Schreibtisch für Zuhause gegönnt
Beim Aufstellen des Schreibtisches: Auf diesem Foto sind wir zwar noch nicht ganz fertig, aber es vermittelt schon mal einen guten Eindruck. Jedenfalls freue ich mich auf (hoffentlich) weniger Rückenschmerzen und eine zunehmende Produktivität. Wenige Tage später wurde dieser Raum auch zum Krankenzimmer.
  • Auch vor seinem Unfall war Mogli die liebste und süßeste Cat alive:
Wie kann man nur immer so putzig schlafen?
<3
  • It’s wine o’clock: An jedem Wochenende zahlreiche kleine und große Weinfeste in der Region. Außerdem war Bier-Fest in Rhodt – ein wirklich witziger Abend mit Bier, Bretzl und Obazda
Hier beim Essen auf einer kleinen Kerwe im Nachbarort. Leider konnten wir das Eröffnungsfest der Villa Ludwigshöhe und das Fest der Vereine nicht besuchen, da wir am letzten Augustwochenende mogli-bedingte Ausgangssperre hatten.
  • Einige Tage vor Moglis Unfall habe ich mir am Fuß eines Möbelstücks richtig fies den Zeh angehauen. Autsch!! Nachdem ich ein paar Tage durch die Gegend gehumpelt bin und der Farbwechsel von lila bis blau abgeschlossen war, wurde es aber glücklicherweise auch schnell wieder besser.
  • Dampfnudelkerwe im Landauer Ortsteil Wollmesheim – verrückt, dass mir das dieses Jahr zum ersten Mal begegnet ist (obwohl Dampfnudeln genauso wie die Grießschnitten vom Anfang des Artikel eng mit meiner Kindheit verwoben sind!)
  • Und apropos süße Leckereien:
Ein Spaghettieis gab es auch endlich mal wieder 😀
  • „Mit dir grill’n, das ist was ich will“: Ob bei uns zu Hause oder mit FreundInnen oder Familie: Es gab wieder viele Leckereien vom Grill!
Oben rechts begleitend ein Melonen-Carpaccio mit Feta und Radieschen (ich war nur als Aushilfe beteiligt), unten links u. a. ein scharfer asiatischer Karottensalat (hier war ich nur für die Vernichtung zuständig :D)
  • Du erntest, was du säst?
    Auch wenn wir dieses Jahr deutlich mehr Tomaten ernten können als noch 2024, sind wir mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden: Viele der Tomaten sind aufgeplatzt, andere haben braune Stellen oder schmecken sehr mehlig. Nichtsdestotrotz bestätigen Ausnahmen ja bekanntermaßen die Regel: So konnte ich mir zum Beispiel aus einer gelungen Ernte einen seeeeehr leckeren Salat machen.
Yummi!
  • Neben der eingangs erwähnten Zeit in meiner Heimat gab es im August noch ein paar weitere Familientreffen:
    Nach einem gemeinsamen Abschiedsgrillen mit Jans Familie verabschiedeten mein Freund und ich uns nochmal gesondert bis auf Weiteres von einem engen Verwandten von Jan, da er und seine Freundin Anfang September nach Spanien auswandern werden. Dazu zauberte Jan auf unserem Balkon ein köstliches Brunchbuffet und der deutsche August zeigte sich an diesem Tag nochmal von seiner besten Seite.
    Und apropos Familientreffen: Nach gut drei Jahren war es so weit, dass mein Freund Jan endlich meinen Onkel sowie dessen Familie (inklusive aller bisheriger Nachkommen :D) kennengelernt hat!
    Soo schön, dass wir nach all der Zeit endlich mal wieder ein großes Familientreffen mit allen hinbekommen haben! 🙂
Eine (wie ich finde faszinierende) Fischkuppel im Teich meines Onkels: Das Wasser erwärmt sich unter der Kuppel schneller, so dass die Fische sich dort gerne aufhalten und wunderbar beobachtet werden können. Was es nicht alles gibt!

Was ich im August 2025 gebloggt habe

Ausblick auf den September 2025

  • Moglis Genesung: Am Donnerstag haben wir einen Kontrolltermin beim Arzt, einige Tage später können hoffentlich die Klammern gezogen werden (und damit wird dann auch endlich der Trichter obsolet!)
  • Wir feiern den 60. Geburtstag meiner Mama – wie genau ist aufgrund von Moglis Zustand zwar noch nicht ganz klar, aber ich bin sicher, wir werden es uns schön machen. Wenn alles nach Plan verläuft, steht nochmal ein größerer gemeinsamer Urlaub an!
  • Diverse Beschäftigte von gleich zwei regionalen Unternehmen werden im September umfangreich durch die Transformationsbegleitung Region Südpfalz begleitet. Übrigens sind wir für dieses Jahr quasi ausgebucht – wir hoffen aber auf eine Verlängerung für 2026!
  • Ersthelferschulung – nachdem ich seit Jahren nicht mehr im Rettungs- oder Sanitätsdienst aktiv gewesen bin, kommt jetzt zumindest mal wieder eine kleine Auffrischung!

Kommentare

3 Antworten zu „Monatsrückblick August 2025: …und es hat Bumm gemacht“

  1. Danke für das Teilen deines Rückblicks, liebe Kathrin.
    Trotz all der Herausforderungen spürt man, wie viel Stärke, Zusammenhalt und schöne Momente in deinem August stecken. Ich wünsche euch ganz viel Kraft und Mogli weiterhin eine gute Genesung!

    Liebe Grüße,
    Anne

    1. Hallo Anne,
      wie schön, dass du meine Seite gefunden und den Monat mit mir Revue passieren lassen hast!
      Und ja, du hast recht – es waren trotz der Herausforderungen tatsächlich wirklich auch viele Momente der Freude und schöne Augenblicke im August.
      Alles Liebe für dich und bis vielleicht bald,
      Kathrin

  2. […] Moglis Unfall im August den Alltag von mir und meinem Freund Jan erst mal völlig auf den Kopf gestellt hatte, […]

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Auf meinem Blog schreibe ich über achtsame Selbstführung, gesunde Produktivität, Selbstorganisation, buddhistische Psychologie, Selbstverantwortung und New Work Konzepte. Außerdem findest du persönliche Einblicke und authentische Berichte über meine eigenen Erfahrungen rund um Veränderungen – beruflich wie privat.



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