12 von 12 im November 2025: Ein nebliger, arbeitsreicher Mittwoch

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Jeden Monat ist es das gleiche Spiel: Am 12. Tag dokumentieren Hunderte BloggerInnen ihre Erlebnisse – und geben so Einblicke in ihren ganz normalen (Arbeits-)Alltag. Wenn du mal durchstöbern magst: bei Draußen nur Kännchen werden ganz viele dieser Tagesrückblicke hinterlegt.

Auch wenn es heute relativ angenehmen draußen ist, ist es in den letzten Wochen ganz schön kalt geworden. Der Winter ist im Anmarsch! Die Wintersachen stehen immerhin schon bereit und müssen nur noch verräumt werden. Mogli passt so lange darauf auf! 🙂
Die Luft draußen ist toll. Richtig klar, frisch, angenehm. Die Sonne scheint sogar – zumindest bis ich kurz darauf auf dem Weg zur Arbeit in eine dicke Nebelsuppe fahre. Die beschlagenen Autoscheiben nerven mich allerdings schon jetzt – und das obwohl ich noch nicht mal kratzen musste (und das kann ich wirklich gar nicht leiden – aber es hilft ja nichts) 🙈
Auf der Arbeit stehen heute einige wichtige Aufgaben und Termine an! Auf dem Bild ein Foto meines heutigen Hintergrunds – der wechselt automatisch. Ist mir positiv aufgefallen heute, warum kann ich gar nicht mal genau festmachen.
Als ich in meiner (späten) Mittagspause gegen 14.45 Uhr ins Home Office wechsle, fällt mir eine Katze auf. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, sieht sie einem kürzlich als vermisst gemeldeten Ausreißer tierisch ähnlich. Also leite ich alles Nötige in die Wege – aber leider falscher Alarm. 😥
Zuhause gibt es dann die seltene Gelegenheit einer gemeinsamen Mittagspause mit Jan. Das trifft sich gut – wir haben auch einiges zu bequatschen! Von unserem Besuch in Frankreich am Wochenende haben wir noch leckeren Käse – yummy!
Dann setze ich mich nochmal an die Arbeit und bereite mich auf meine Keynote für eine Veranstaltung morgen vor, die wir von der Transformationsbegleitung Region Südpfalz mitgestalten dürfen.
Nach Feierabend (zumindest bei ProfeS) heißt es erst mal kurz chillen. Ich bin in dem Moment ziemlich müde – und das sieht man mir auch an 😅
Dann meditiere ich einige Minuten, bevor ich wieder produktiv werde.
Zunächst aktualisiere ich meine To-Want-Liste für das 4. Quartal. Erfreulich: Vieles ist in Arbeit, einige sogar schon abgeschlossen. Es ist ja schon/ erst Halbzeit! 🤷‍♀️
Dann folgt eine Schmuseeinheit mit Mogli. Irgendwie scheint er heute nicht ganz fit..
Nach einer Streicheleinheit schaue ich kurz in mein neues Notion Template rein. Ich habe wirklich lange mit mir gehadert, mich aber schließlich doch für die Master Mind Gruppe rund um Life Design in Notion entschieden. Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen bzgl. meines künftigen Setups (inklusive der Inhalte) bringen werden!
Dann absolviere ich noch ein paar Lektionen aus meiner Weiterbildung als Fachkraft für Stressmanagement. Heute nicht am Stehschreibtisch, sondern gemütlich auf dem Sofa. Kurz darauf kommt auch Mogli dazu und legt ein kleines Nickerchen auf meinen Beinen ein.
Gelebtes Stressmanagement sozusagen 😅
Und apropos: Ich werde jetzt mal eine Runde Diamond Painting machen und dann (oder auch einfach direkt) ins Bett gehen.
Danke fürs Lesen!

Kommentare

2 Antworten zu „12 von 12 im November 2025: Ein nebliger, arbeitsreicher Mittwoch“

  1. für mich persönlich habe ich eine kleine Barriere, meinen 12. zu beschreiben. Ich meine, mich dann zu wichtig zu nehmen und banale… Dinge zu beschreiben. aber wenn ich dann deine Worte lese, freue ich mich immer sehr und finde es toll, von deinem Alltag zu hören. Kompliment zur Weiterbildung Stressbewältigung. Der Bedarf ist da und wird extrem zunehmen

    1. Liebe Erika,
      wie schön, dass du auf meinem 12 von 12 gelandet bist!
      Und jaa, das mit dem Gefühl der Banalität kenne ich auch und hat mich auch lange Zeit davon abgehalten. Aber mir ging es da wie dir: Bei anderen hab ich gerne mal hinter die Kulissen geschaut und mich über die Einblicke in ihren ganz normalen Alltag gefreut. Und siehe da – seit ich es selbst mache, bekomme ich ähnliche Rückmeldungen. 🥰

      Und etwas schätze ich ganz besonders an diesem Format: Denn ja, es mögen zwar banale Dinge sein, aber letztlich sind es ja genau diese normalen und alltäglichen Momente, die am Ende unser Leben ausmachen.

      Warum sich also nicht an den einfachen Dingen erfreuen und sie (bspw. durch 12 von 12) bewusster wahrnehmen?

      Ich bin gespannt – vielleicht lese ich bei dir ja auch bald mal ein 12 von 12? 😃

      Herzliche Grüße
      Kathrin

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Ich lebe und liebe Veränderungen – deshalb begleite ich Unternehmen und Menschen wie dich dabei, die Zukunft proaktiv nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.

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